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Das Naghash Ensemble bringt die spirituelle Tiefe armenischer Volks- und Sakralmusik mit Neuer Klassik, Postminimalismus und der Energie von Jazz und Rock in einen gemeinsamen Atem. Aus mittelalterlichen Texten über das Leben im Exil entstehen neue, hypnotische Klangräume, getragen von drei außergewöhnlichen Sängerinnen und vier virtuosen Musikerpersönlichkeiten an Duduk, Oud, Dhol und Flügel.
Die „Songs of Exile“ des armenisch-amerikanischen Komponisten John Hodian kreisen um die Beziehung des Menschen zum Göttlichen, erzählt aus der Sicht des Priesters und Exildichters Mkrtich Naghash. Seine Texte über Heimatlosigkeit, Entwurzelung und die spirituelle Suche sind bis heute erschütternd aktuell. Diese Zeitlosigkeit spiegelt sich in Hodians Musik: intensiv, klar, schwebend und zutiefst berührend.
„Eine absolute Neuentdeckung […] Eine Musik, von der man kaum sagen kann, ob sie alt oder neu klingt, fremd oder vertraut, westlich oder östlich, schlicht oder komplex.“ (BR Klassik)
„Unverkennbar armenisch und zugleich wie nicht von dieser Welt.“
Armenisch-Deutsche Korrespondenz
Hasmik Baghdasaryan – Sopran, Tatevik Movsesyan – Sopran, Shahane Zalyan – Alt, Tigran Hovhannisyan – Dhol, Aram Nikoghosyan – Oud, Sevada Iritsyan – Duduk, John Hodian – Klavier, Komposition
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