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So beschrieb Gustav Mahler seine 7. Symphonie, nachdem er sie in seinem Komponierhäuschen am Wörthersee, Kärnten, fertiggestellt hatte. Im Wechselspiel mit Yasushi Akutagawa’s „Trinità Sinfonica“ ein Benefizkonzert im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins, das man nicht verpassen darf.
Ein wundervoller Abend im Großen Saal des Wiener Musikvereins mit Musik für den guten Zweck: Die Musiker des Abends stellen sich in den Dienst der guten Sache und unterstützen mit ihrem Konzert das Caritas Hospiz ebenso wie die Nachbarschaftszentren des Wiener Hilfswerkes.
Gustav Mahler verbrachte inspirierende Sommermonate am Wörthersee und er fand seine Musik ebenso am See, beim Rudern wie auch beim Spaziergang zu seinem Komponierhäuschen. Kein Wunder, dass wir diesen Naturklängen auch in seiner 7. Symphonie begegnen: Herdenglocken, Hornrufe, von zarteren Gitarren- und Mandolinenklängen bis hin zu völlig entfesselten Bläserfanfaren, welche den anbrechenden Tag begrüßen. Hier sprengt Gustav Mahler die Grenzen des Hörbaren und entfacht ein Feuerwerk der Klangfarben.
Die „Trinitá Sinfonica“ ist wohl Yasushi Akutagawas bekanntestes Werk. 1949 komponiert, wurde es rasch fixer Bestandteil japanischer Orchesterprogramme. Das dreisätzige Werk entführt uns in eine wunderbare und faszinierende Klangwelt in der man sich gerne verlieren möchte.
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