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Historisches Handwerk, außergewöhnliche Händler und kulinarische Highlights erwarten Sie ebenso wie jede Menge Unterhaltung und Kurzweil. Für atemberaubende Atmosphäre sorgen Zauberer, Artisten und zahlreiche Walk Acts. Natürlich darf auch eine bombastische Feuershow nicht fehlen, die abends den Ausklang bereitet.
Verschiedenste Musikgruppen geben sich ein Stelldichein: die rhythmischen Trommeln von Aipalè, die mittelalterlichen Klänge der „Bierschmeichler“ und „die Kilians“. Modernere Töne von „Tales of Nebelheim“, der grandiose Rockabilly-Band „Boppin’ B“ oder der Irish Folk Band „Culchie“ führen durch das Abendprogramm. Besonders stolz sind wir auf unsere regionale Band, den vier jungen, aufstrebenden Künstlern von den „4hugs“, die das Konzertprogramm mit frischen Sounds und einer ganz markanten Stimme an einem Abend ergänzen werden. Hinzu kommen außergewöhnliche Musiker aus fernen Ländern wie „White Eagle“ und dem ungewöhnlichen „Wolverine“.
Für die kleinen Besucher gibt es tägliche Unterhaltung bei den Piraten, Schatzsuche oder Lagerfeuergeschichten. Mittelalterliche Geschicklichkeitsspiele, Bogenschießen, Puppentheater oder spannende Kinderbuchlesungen vom Hottensteinverlag „Das Herz der Asche“. Eine Ghostbusters-Prüfung oder selber in die Welt als kleiner Ghostbuster eintauchen ist sicher nur ein besonderes Highlight– plus ein Mitmachzirkus zum Ausprobieren und vieles mehr verzaubert jung und alt!
Abendprogramm:
Donnerstag:
Freitag:
Samstag:
Zum Hintergrund der Veranstaltung:
Am Abend des 18. November 1824 brannten durch eine schreckliche Feuersbrunst 258 Gebäude sowie die Kirche nieder. Damit waren rund 80 % der Stadt zerstört. Verantwortlich war die Dienstmagd Sophie Catherine Büscher, die aus Rache wegen einer "Züchtigung ihres Brotherrn wegen Vernachlässigung der Arbeit" mit einer Lampe die Scheune entzündete.
Da Elze seit 1553 bereits mehrfach ganz oder teilweise abbrannte oder abgebrannt wurde, brachte der letzte große Brand von 1824 Elze den Namen "Stadt der Brände" ein.
Doch die Elzer gaben nicht auf. Mithilfe vieler Menschen aus den umliegenden Dörfern und Pastor Christian Bauer aus Wülfinghausen, der viele obdachlos gewordene Elzer aufnahm, wurde die Stadt wieder aufgebaut.
Nach nur zwei Jahren konnte in der Peter und Paul Kirche der erste Gottesdienst mit Christian Bauer, der auf Wunsch vieler Elzer mittlerweile hier Pastor geworden war, gefeiert werden. Die Menschen hatten neue Häuser und Wohnraum, der nun auch Brandschutz konform war.
Wir wollen diesen Mut, die Gemeinschaft und den Zusammenhalt, durch den ein neues Elze aus den Trümmern entstehen konnte nun, 200 Jahre später, im Jahr 2026 mit vielen kleinen und großen Veranstaltungen feiern!
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