Fritz Jergitsch

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07.05.2026
Fritz Jergitsch 19:30 Uhr
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Posthofstraße 43, 4020 Linz

Verstehen statt verzweifeln - der konstruktive Blick auf unsere politische Krise Globalisierung und Digitalisierung haben Wohlstand gebracht - und zugleich Spaltung, Angst vor Statusverlust und politische Wut. Rechtspopulisten von Trump über Weidel bis Kickl nutzen diese Verwerfungen für einfache Antworten, die keine Lösungen sind. Dieses Buch zeigt, wie Globalisierung und soziale Medien den Populismus befeuern, und warum demokratische Parteien so schwach reagieren. Doch weil uns Heulen auch nicht weiterhilft, skizziert Fritz Jergitsch, Social-Media-Experte und Kommentator der Tagespolitik, einen neuen Liberalismus für das 21. Jahrhundert: mit fairer Teilhabe am Fortschritt, digitaler Demokratie und einem selbstbewussten Bekenntnis zu Freiheit und Rechtsstaat. Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Erneuerung unserer Demokratie.
Fritz Jergitsch, geboren 1991 in Wien, studierte Volkswirtschaft und gründete 2013 das Satiremagazin "Die Tagespresse", das er seither als Chefredakteur führt. Daneben arbeitete er als freier Autor und gilt als Social-Media-Experte. Bei Residenz erschienen "Die Geister, die ich teilte" (2021) und "Heulen hilft uns auch nicht weiter" (2025). Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den "Österreichischen Kabarettpreis" (Sonderpreis). 2021 und 2023 war er "Journalist des Jahres" in der Kategorie Unterhaltung, 2018 wurde er von "Forbes" unter die "30 unter 30 Europa" in der Kategorie "Medien" gewählt. 2024 bekam er den "Walther-Rode-Preis" zugesprochen sowie 2025 den "Zivilcourage-Preis" von SOS Mitmensch.
"'Tagespresse'-Gründer Fritz Jergitsch zeigt in seinem Buch die Mechanismen des Rechtspopulismus auf und liefert Ideen, wie ihn ein neuer Liberalismus entzaubern könnte." (Der Standard)
"Für seine Annahmen stützt sich der "Tagespresse"-Chef auf eine Fülle an Theorie, Zahlen, Daten und Fakten, ohne auf zu trockenem Terrain zu liegen zu kommen. Zum Heulen ist einem angesichts des ernüchternden Überblicks über die Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit dennoch zumute." (APA)
Fritz Jergitsch, Heulen hilft uns auch nicht weiter - Populismus verstehen. Freiheit digital neu denken, Residenz, 2026

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