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Der Feuerwehrhistorik Kunow e. V. lädt zur Besichtigung des Feuerwehrmuseums ein. Dargestellt wird die Entwicklung des Brandschutzes von den Anfängen bis heute. Erfahren Sie, wie Brände in vergangenen Zeiten gelöscht wurden und wie sich das Feuerwehrwesen entwickelt hat. Das Feuerwehrmuseum Kunow gehört jetzt weltweit 17 zertifizierten Feuerwehrmuseen des Internationalen Feuerwehrverbandes CTIF. Im Vorfeld der Zertifizierung und während der Winterpause hat sich im Museum einiges verändert: Die Ausstellung wurde mehrsprachig gestaltet, und dank Fördermitteln des Wirtschaftsministeriums stehen den Besucherinnen und Besuchern nun professionelle Audioguides zur Verfügung. Sie ermöglichen einen individuellen Rundgang durch das Museum – auf Deutsch, Englisch oder Polnisch. Auch an junge Gäste wurde gedacht: Für Kinder gibt es erstmals eine eigene Audio-Kinderführung, die spielerisch durch die Ausstellung führt und sich gut mit den neuen Rätselrallyes kombinieren lässt. Im Mittelpunkt der diesjährigen Sonderausstellung stehen die betrieblichen Feuerwehren in Schwedt. Die Industrialisierung der Stadt und auch das Brandschutzgesetz von 1974, das in Betrieben ab 70 Beschäftigten die Einrichtung eigener Feuerwehren vorsah, waren entscheidend für den Aufbau des betrieblichen Brandschutzwesens. In Schwedt entstanden dadurch zeitweise 18 betriebliche Feuerwehren, die in ihren Unternehmen für den Brandschutz verantwortlich waren. Die Ausstellung stellt diese Einheiten und ihre Geschichte vor – von den großen Werkfeuerwehren etwa bei PCK oder LEIPA bis hin zu kleineren Betriebswehren wie vom Centrum Warenhaus.
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