Rohrauer Gespräche ― Ohne Utopie keine Zukunft

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19.04.2026
Rohrauer Gespräche ― Ohne Utopie keine Zukunft 10:30 Uhr
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Obere Hauptstraße 25, 2471 Rohrau

„Die Vorstellungskraft, also die Fähigkeit, die Dinge so zu betrachten, als ob sie anders sein könnten, benötigt tägliche Übung. Alle schöpferischen Ideen sind zu ihrer Geburtsstunde Utopien. Während Dystopie intellektuelle Faulheit darstellt“, ist Ilija Trojanow überzeugt. Und: „Utopie ist ein Antidepressivum.“
Ilija Trojanow, geboren 1965 in Sofia, floh mit seiner Familie 1971 über Jugoslawien und Italien nach Deutschland, wo sie politisches Asyl erhielten. 1972 zog die Familie weiter nach Kenia. Unterbrochen von einem vierjährigen Deutschlandaufenthalt lebte Ilija Trojanow bis 1984 in Nairobi. Danach folgte ein Aufenthalt in Paris. Von 1984 bis 1989 studierte Trojanow Rechtswissenschaften und Ethnologie in München. Dort gründete er den Kyrill & Method Verlag und den Marino Verlag. 1998 zog Trojanow nach Mumbai, 2003 nach Kapstadt, heute lebt er, wenn er nicht reist, in Wien.
Seine Bücher wie „Der Weltensammler“, „Macht und Widerstand“, „An den inneren Ufern Indiens“, „Nach der Flucht“, „Doppelte Spur“, „Tausend und ein Morgen“ sind gefeierte Bestseller. Zuletzt erschien seine Auseinandersetzung mit dem Thema Wein: „Ein Glas voller Zeit“.

Die Rohrauer Gespräche sind eine Kooperation mit dem Club of Rome Carnuntum

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