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Adalbert-Stifter-Platz 1, 4020 Linz
ARNOLD KLAFFENBÖCK, geboren 1972 in Gmunden, studierte Germanistik und Kunstgeschichte an der Universität Salzburg, anschließend freiberufliche Tätigkeit als Kurator, u. a. für das Wien Museum und OÖ Landesmuseum. Arbeitet und lebt als freiberuflicher Verlagslektor und Kulturwissenschaftler im Salzkammergut. Mehrere Publikationen zur oberösterreichischen Literaturgeschichte, darunter Beiträge für die Stichwörter zu oö. Literaturgeschichte des StifterHauses.
THOMAS ARZT, geboren 1983 in Schlierbach, lebt in Wien, studierte Drehbuch und Theaterwissenschaft und zählt seit „Grillenparz“, 2011, am Schauspielhaus Wien zu den meistgespielten zeitgenössischen Dramatikern Österreichs. Neben Publikumserfolgen wie „Johnny Breitwieser“, 2014, „Die Österreicherinnen“, 2019, oder „Leben und Sterben in Wien“, 2024, wurden seine Arbeiten auf Festivals in New York, Buenos Aires, Berlin und Kiew gezeigt. Daneben verfasste er Hörspiele, Kurzprosa und politische Essays. Er ist Träger des Kulturpreises für Literatur des Landes Oberösterreich 2025. Zuletzt veröffentlicht: „Das Unbehagen“, 2025.
KARIN PESCHKA, geboren 1967 in Linz, aufgewachsen in Eferding, lebt seit 2000 in Wien. Für ihren Debütroman „Watschenmann“ erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen, u. a. das Adalbert-Stifter-Stipendium 2016, der Ingeborg-Bachmann-Publikumspreis. Das Stadtschreiber-Stipendium der Stadt Klagenfurt 2017 bekam Peschka für ihr Werk „Autolyse Wien“. 2020 wurde sie mit dem Robert-Musil-Stipendium bedacht. Nominierungen für den Österreichischen Buchpreis für „Putzt euch, tanzt, lacht“, 2020 und „Dschomba“, 2023. Sie ist Trägerin des Kulturpreises für Literatur des Landes Oberösterreich 2023, des Veza-Canetti-Preis der Stadt Wien 2024 und des Anton-Wildgans-Preis 2026. Zuletzt veröffentlichte sie das Theaterstück „Bruckners Affe“, 2024.