Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte"

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13.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte"
14.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte"
15.05.2026
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Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte"
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Reiseland Brandenburg

Bürgermeisterstraße 4, 16321 Bernau bei Berlin

Am Freitag, den 10. April2026, wird die Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte“ mit Werken von von Karø Goldt und Irina Novarese eröffnet.

Ausstellungseröffnung: Freitag, 10. April 2026, 18 Uhr
Dauer: 11. April bis 23. Mai 2026
Begleitveranstaltung: Artist Talk am Samstag, 25. April 2026, 16 Uhr

Diese Ausstellung nimmt die Besuchenden mit auf Reisen in die Erinnerung. Ob persönlich oder kollektiv, Erinnerungen sind Fragmente, die einen Kontakt zwischen Vergangenheit und Gegenwart schaffen.

Karø Goldt ordnet ihre dokumentarischen Photographien in so genannten FRAMES an. Sie bezieht sich damit auf ein wissenschaftlich beschriebenes Phänomen, welches ein alltägliches menschliches Verhalten beschreibt, Informationen ein- bzw. auszuschließen und so komplexe Zusammenhänge durch Selektion und Struktur zu vereinfachen. Die wechselnde Anordnung der Bilder ermöglicht durch immer neue Verbindungen nahezu unendliche mögliche Bedeutungen. Mit dem re-framing werden bestehende Schemata aufgebrochen und anders betrachtet. Die Künstlerin sieht ihre Arbeit als eine Erweiterung der Erinnerung, ihre Bilder sind niemals chronologisch angeordnet, sie sind ein hybrides Werk. Die FRAMES entstehen als „site specific foto installations“, die auf den Raum und das Thema der Ausstellung eingehen. Hier in der Galerie finden sich Motive, die Goldt im Vorfeld der Ausstellung in Bernau gefunden hat. Vielleicht regen sie Betrachtenden an, ihre eigenen Erinnerungen an Orte der Stadt neu entdecken und zu reframen.

Irina Novarese hat sich ebenfalls durch die Stadt inspirieren lassen, bei ihr stehen Sprache und Worte im Mittelpunkt. Begonnen hat sie damit, Gesprächsfetzen und Wörter von Plakaten im öffentlichen Raum in Bernau aufzuschnappen und sich von „Begegnungen“ und ihrer eigenen Aufmerksamkeit geleitet durch die Stadt treiben zu lassen. In Bibliotheken, dem Stadtarchiv, Reiseführern, Romanen und Videos hat sie nach der modernen Geschichte Bernaus recherchiert mit dem Fokus auf Umbrüche. So stellt beispielsweise der Übergang der Zeitschrift NEUER TAG zur Märkischen Oderzeitung nach der Wiedervereinigung 1990 einen Umbruch in Schrift und Alltag der Zeitungslesenden dar.

Aus all diesen Sätzen und Begriffen komponierte Novarese eine narrative Kartographie der Stadt. Diese ist nun als Installation in der Ausstellung präsentiert, das Publikum kann frei eine Leserichtung wählen, eigene Assoziationen aus den Fragmenten und letztlich eine Narration entwickeln.

Info


13.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte" 10:00 - 18:00 Uhr
14.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte" 10:00 - 18:00 Uhr
15.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte" 10:00 - 18:00 Uhr
16.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte" 10:00 - 16:00 Uhr
20.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte" 10:00 - 18:00 Uhr
21.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte" 10:00 - 18:00 Uhr
22.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte" 10:00 - 18:00 Uhr
23.05.2026
Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte" 10:00 - 16:00 Uhr
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