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Ein armenisch-französischer Kriegsgefangener in Berlin 1942/45 als Vater, eine traumatisierte Mutter, eine Kindheit in Heimen. Laurette Fekl erzählt die Lebensgeschichte ihrer Berliner Freundin Christine - eine Biografie, die eng mit den Umbrüchen des 20.Jahrhunderts verbunden ist. Ausgangspunkt ist die Suche nach dem Vater der Protagonistin, den sie nie kennengelernt hat. Die Erzählerin wird selbst Teil dieser Spurensuche. Erinnerungen, Dokumente und Reflexionen greifen ineinander und fügen sich als verstreute Fragmente einer Familiengeschichte zusammen. Sie zeigen, wie brüchig Erinnerung sein kann und wie schwierig es ist, verlorene Lebensgeschichten zu rekonstruieren.
Ein Memoir über Krieg, Schweigen und Erinnerung.
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