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Berühmt geworden ist die Geschichte von Piramo und Tisbe als Parodie: In Shakespeares Sommernachtstraum wird sie anlässlich einer Hochzeit von einer Truppe Handwerker aufgeführt, doch die tragische Handlung wird dabei mangels schauspielerischen Talents und aufgrund von zweifelhaften Regieeinfällen zu einer Komödie. Damit hatte Johann Adolph Hasse nichts im Sinn und nahm die unglückliche Liebe des jungen babylonischen Paars, das gemeinsam in den Tod geht, absolut ernst. In seiner Fassung kommt sogar die dritte Person der Handlung, Tisbes despotischer Vater, am Ende ums Leben. Hasse verzichtete in Piramo e Tisbe weitestgehend auf die barocke Form der Da-capo-Arie und entwickelte stattdessen eine Art durchkomponiertes Musikdrama. Das Werk wurde 1768 in einem (noch nicht identifizierten) Palais außerhalb Wiens uraufgeführt, zwei Jahre später in Laxenburg gegeben und fiel dann für 250 Jahre der Vergessenheit anheim. Nun kehrt es wieder zurück an die Donau.
Konzertante Aufführung in italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Werkeinführung 30 Minuten vor Aufführungsbeginn
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