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FÜHRUNG: Durch die Ausstellung, welche an den Widerstand der Offiziere des 20. Juli 1944 erinnert, deren Biografien verschiedene Anknüpfungspunkte zu Potsdam aufweisen. Im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg. Mit Volker Schobeß.
Die Informationsausstellung erinnert an den Widerstand der Offiziere des 20. Juli 1944, deren Biografien verschiedene Anknüpfungspunkte zu Potsdam aufweisen. Einer der Beteiligten war Henning von Tresckow, Wehrmachtsoffizier und Mitverschwörer, der 1917 als Fahnenjunker in das 1. Regiment zu Fuß in Potsdam eintrat und später mit Fürsprache Hindenburgs in das berühmte Infanterie-Regiment 9 aufgenommen wurde. Von Tresckow war einer der ersten, der die Praktiken von Wehrmacht, SS und SD insbesondere in den besetzten Gebieten verurteilte.
Die Anmeldung ist unbedingt erforderlich | museumsservice@rathaus.potsdam.de oder 0331 2896850.
Treffpunkt ist um 14:30 im Potsdam Museum zur Abholung der Tickets. Geführt wird durch den Gedenk- und Ausstellungsort: das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, in der Henning-von-Tresckow-Str. 2-8.
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