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Komponistin Martina Eisenreich und Autor und Regisseur Axel Ranisch nutzen das Ballettfragment zu „Aschenbrödel“ von Johann Strauß als Ausgangspunkt ihrer völlig neuen Märchenoperette „Aschenbrödels Traum“, die Ballett und Operette miteinander verbindet und gleich mehrere Zeit- und Handlungsebenen verschränkt. Aschenbrödel ist hier nicht nur als arme Näherin, sondern auch als ausgegrenzter Junge, der sich in einen Fußballer verliebt, zu sehen. Johann Strauß und die heimliche Librettistin von „Aschenbröde“l – Ida Grünwald – tauchen ebenso auf wie der Hofoperndirektor. Dass schließlich ausgerechnet das Denkmal von Strauß aus dem Wiener Stadtpark für ein Happy End sorgt, ist eine wahrhaft märchenhafte Wendung.
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