Naturphänomen Dunsthöhle

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03.04.2026
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01.05.2026
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15.05.2026
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Deutsche Zentrale für Tourismus e.V.

An der Dunsthöhle, 31812 Bad Pyrmont

Die Dunsthöhle liegt auf dem Gelände eines ehemaligen Steinbruchs, auf dem im 17. Jahrhundert Buntsandstein gebrochen wurde. Steinbrucharbeiter bemerkten ab einer bestimmten Tiefe einen „Dunst“, durch den Personen ohnmächtig wurden. Immer wieder wurden tote Vögel und andere Tiere in der Grube gefunden. Als der berühmt gewordene Brunnenarzt Dr. Johann Philipp Seip 1712 nach Pyrmont kam, ging er den Erscheinungen auf den Grund. Er vermutete, dass es sich um Schwefeldunst handelte. Kohlendioxid (CO2) wurde erst einige Jahre später als Luftsäure entdeckt. Das merkwürdige Verhalten des CO2-Quellgases hat seit Seip bis heute die Besucher immer wieder beeindruckt. Das Gas ist eineinhalb mal schwerer als Luft, bleibt daher in der Grube liegen und steigt in der Dunsthöhle maximal bis zur Höhe des Geländers des Besucherganges. Es reagiert hauptsächlich auf die Lufttemperatur und den Luftdruck. Neben dem Moor und der Sole ist das CO2-Quellgas das dritte wertvolle Naturheilmittel Bad Pyrmonts. Die CO2-Quellgasbäder werden im Rahmen des Therapie-Angebotes des Staatsbades Pyrmont im Gesundheitszentrum KÖNIGIN-LUISE-BAD für verschiedene Erkrankungen als Behandlung verwendet. Das CO2-Quellgas bewirkt ein Wärmegefühl, das auf die durchblutungsfördernde Wirkung zurückzuführen ist.

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